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Japan

FACTCHECK

Name: EJOT JAPAN L.L.C
Land: Japan
Geschäftsführer: Fumio Ishizaki 
Unternehmenssitz: 1742-1 Yamada, Kawagoe-Shi Saitama-Ken, 350-0822 Japan
Gründungsjahr: 2016
Gesellschaftskategorie: Vertriebsgesellschaft 
Produktschwerpunkte Verkauf: EJOTWELD, FDS, TSSD
Mitarbeiteranzahl: 6

Anime, gutes Essen & die Stadt der Superlative

Wer an Japan und Sport denkt, denkt sicherlich gleich an Sumo. Der traditionelle Sport tauchte wohl zum ersten Mal im 8. Jahrhundert auf. Doch auch wenn man in der westlichen Welt den Eindruck bekommen könnte, dass Sumo der Nationalsport schlechthin ist, täuscht diese Annahme. Denn wusstet ihr, dass der beliebteste Sport in Japan Baseball ist? Es gibt neben Schul- und Hochschulliegen, auch zwei Profiliegen. 

 

Aber zurück zu Dingen für die Japan international bekannt ist: Animes. Der Begriff mag einigen vielleicht nicht geläufig sein, aber wer Anime in eine Bildsuchmaschine eingibt, sollte schnell erkennen worum es sich handelt. Unter Anime versteht man in Japan produzierte Zeichentrick Filme und Serien, die das Pendant zu den ebenfalls japanischen Manga Comics bilden. Bekannte Beispiele sind die Serie One Piece oder der Film Mein Nachbar Totoro.

Genauso bunt wie die Animes, aber dabei trotzdem keineswegs chaotisch: die Hauptstadt Tokio. Der Businesshub gilt mit 35 Millionen Einwohner:innen  (Metropolregion) als größte Metropole der Welt. Auch darüber hinaus ist Tokio eine Stadt der Superlative: die weltweit fußgängerreichste Kreuzung Shibuya Crossing wird während einer Grünphase von 3.000 Menschen überkreuzt. Und auch in Sachen Gastronomie ist die Stadt Vorreiter, denn sie kann über 220 Restaurants mit Michelin Stern vorweisen – mehr als jede andere der Welt.

Daher ist es kein Wunder, dass die japanische Küche längst in der westlichen Welt angekommen ist. Speisen wie Sushi, Ramen, Tempura, Gyoza oder die Süßspeise Mochi sind vielen inzwischen nicht nur bekannt, sondern auch Leibspeisen. Zumindest in Zentraleuropa und Nordamerika lassen sich heutzutage viele japanische Restaurants finden. Damit auch ihr euch, egal ob es bei euch in der Nähe ein japanisches Restaurant gibt oder nicht, Japan nach Hause holen könnt, haben uns die Japanischen Kollegen ein Rezept für Mochis bereitgestellt.

Zubereitung: Japanische Mochis

 

Das Klebreismehl mit dem Wasser in einer mittelgroßen Schüssel, die später in deine Mikrowelle hineinpasst, mit einem Schneebesen verrühren. Je nach Süße der Füllung, kann dem Teig Zucker hinzugefügt werden. Wer bunte Mochis möchte, kann an dieser Stelle einfach etwas Lebensmittelfarbe hinzufügen. Schüssel nun mit Klarsichtfolie abdecken, aber an den Rändern nicht zu fest befestigen.

Die Schüssel in die Mikrowelle stellen und für 1,5 Minuten bei ca. 1000 Watt erwärmen. Die Schüssel herausnehmen und die Masse mit einem angefeuchteten Gummispachtel umrühren. Diesen Schritt so oft wiederholen (ggf. mit kürzeren Intervallen), bis sich die Farbe des Mochi Teigs von weiß zu fast durchscheinend verändert hat und die Masse nicht mehr so feucht ist. Je nach Mikrowelle muss der Teig ca. 2 bis 5 Minuten in die Mikrowelle.

Ein großes Blatt Backpapier auf der Arbeitsfläche ausbreiten und großzügig mit Kartoffelstärke bestäuben. Den gekochten, noch heißen Mochi Teig darauflegen. Sobald der Teig leicht abgekühlt ist, diesen und ein Nudelholz ebenfalls großzügig mit Kartoffelstärke bestäuben. Den Teig anschließend mit dem Nudelholz flach ausrollen. Der Teig sollte nach dem Ausrollen circa 5 mm dick sein. Den Teig samt dem Backpapier an einen kühlen Ort (z.B. in den Kühlschrank) legen, wo er 15 Minuten lang auskühlen kann.

Den Teig zurück auf die Arbeitsfläche legen und mit einer ca. 9 cm breiten Ausstechform (z.B. einem Wasserglas) Kreise aus dem Teig stechen. Jeden Mochi Kreis vorsichtig herauslösen und das überschüssige Stärkemehl (z.B. mit einem Backpinsel) entfernen.

Nun geht es ans Füllen. Einen der Mochi Kreise in die Hand nehmen und in die Mitte etwas Füllung platzieren. Jeweils zwei sich gegenüberliegende Seite in der Mitte mit den Fingerspitzen fest zusammendrücken. Die restlichen Falten in der Mitte zusammendrücken. Dort, wo sich alle Falten treffen, ist die Unterseite der Mochi – daher ist die Optik nicht sehr entscheidend.

Den fertigen Mochi noch einmal mit dem Pinsel mit etwas Stärkemehl oder Puderzucker von allen Seiten bestäuben.

Am besten schmecken Mochis ganz frisch!

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Download des Rezepts für Japanische Mochis

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EJOT Japan ist in Kawagoe, einer Stadt etwa 40km nordwestlich von Tokio, zu finden. Die japanische Niederlassung ist aus strategischer Sicht sehr wichtig für EJOT, da das Land der drittgrößte Automobilhersteller weltweit ist. Neben dem Riesen Toyota beheimatet Japan einige weitere OEMs wie Honda und Nissan. EJOT Japan arbeitet mit den führenden Automobilherstellern zusammen, um entsprechende Produkte zu entwickeln und umzusetzen – darunter hauptsächlich FDS, EJOWELD und TSSD.