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Aufforstungsprojekt TREEATHLON® am Albrechtsplatz

Wir wollten nachschauen im Aufforstungsareal am Albrechtsplatz. Nachschauen, wie sich die jungen Pflanzensetzlinge entwickeln, die Anfang September bei der großen Pflanzaktion von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familien gepflanzt wurden. Beim Gang durch das 3,2 Hektar große Areal geht der Blick schnell zu der 60 x 20 Meter großen Fläche mit dem EJOT Logo. Die dort gepflanzten Roteichen habe sich sehr gut entwickelt und leuchten im herbstlichen Sonnenlicht in einem satten Rot.

Aus der Vogelperspektive mit einer Drohne fotografiert, ist das EJOT Logo trotz Färbung der Blätter noch nicht so klar erkennbar. Die Pflanzen sind noch zu klein. Auch die anderen Setzlinge wie Küstentanne, Douglasie und Bergahorn sind in gutem Zustand. Das bestätigt auch Revierförster Steffen Schmidt. „Es war gut, dass wir für die Pflanzaktion mit den Containerpflanzen gute Qualität gewählt haben.“ Die überleben bei Trockenheit mit dem Wurzelballen länger als sogenannte wurzelnackte Pflanzen. Und natürlich der Regen. Nach trockenen Sommermonaten war der September mit der feucht-nassen Witterung optimal für die Entwicklung der jungen Pflanzen. Fazit: Der Start des Aufforstungsprojektes TREEATHLON® ist gelungen. Und: Nachschauen lohnt sich, gerade jetzt bei der Witterung im goldenen Oktober.

 

Bild: Die Blätter der Roteichen leuchten in der Herbstsonne 

Bild links: An vielen Stellen im Aufforstungsgebiet sind die jungen Setzlinge zu sehen. / Bild rechts: Auch der Bergahorn entwickelt sich sehr gut.

Blick auf die Fläche mit dem EJOT Logo. Die Roteichen sind noch sehr klein. Deshalb sind die Konturen des Logos noch nicht so klar erkennbar. (Foto: Marco Stöcker)